Transparenzhinweis
Der Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei macht im Rahmen des Berliner Pride Month (25. Juni bis 25. Juli 2026) auf die Bedeutung von Selbstbestimmung, queerer Sicherheit und einem diskriminierungsfreien Zusammenleben aufmerksam.
Ziel der Maßnahme ist es, die Themen Vielfalt, Gleichstellung, Antidiskriminierung und queere Sicherheit stärker in den öffentlichen Fokus zu rücken, die gesellschaftliche Sensibilisierung zu fördern und auf bestehende Unterstützungs- und Beratungsangebote aufmerksam zu machen.
Die Informationsmaßnahmen erfolgen ergebnisoffen. Sie greifen nicht in politische oder parlamentarische Entscheidungsprozesse ein und ersetzen oder beeinflussen diese nicht.
Sponsor der Kampagne ist der Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei. Die parlamentarische Kontrolle erfolgt durch das Abgeordnetenhaus von Berlin. Finanziert wird die Kampagne durch die Senatskanzlei sowie über Sachleistungen durch die Partner für Berlin Holding Gesellschaft für Hauptstadt-Marketing mbH.
Die Kampagne dient ausschließlich der öffentlichen Information über Vielfalt, Gleichstellung, Antidiskriminierung und queere Sicherheit. Eine entgeltliche Bevorzugung einzelner Anbieter oder kommerzieller Dritter erfolgt nicht.
Der Zeitraum der Kampagne erstreckt sich vom 25. Juni bis 31. Juli 2026.
Die Kampagne umfasst Außenwerbung im Stadtgebiet, Printanzeigen, die Website wir.berlin/CSD-Berlin-Wagen, Social-Media-Begleitung sowie die Präsenz des Berlin-Wagens beim Christopher Street Day am 25. Juli 2026.
Für die Ausspielung der Kampagne werden Litfaßsäulen von Ilg, City-Light-Säulen und City Light Poster von Wall, Public Video Flächen auf S-Bahnhöfen von Ströer, Blow-ups von Outsite Media, ein Mural von Concrete Candy, Video-Flächen in Spätis von Hygh, TV-Flächen bei Mediamarkt/Saturn sowie Anzeigen in den Magazinen Blu, Siegessäule und L-Mag genutzt. Ergänzend erfolgt die Verbreitung der Kampagneninhalte über die Socialmediakanäle via @regberlin und @wirberlin.de.
Für die Umsetzung der Informationsmaßnahmen und die Realisierung des Berlin-Wagens stellt die Senatskanzlei ein Budget von rund 140.000 Euro (netto) bereit. Davon entfallen rund 46.000 Euro (netto) auf Media-Leistungen. Ergänzend unterstützt die Partner für Berlin Holding Gesellschaft für Hauptstadt-Marketing mbH das Vorhaben mit Sachleistungen im Wert von rund 235.000 Euro (netto), darunter Medialeistungen im Wert von rund 210.000 Euro (netto).
Hinweise und Fragen können an folgende Stelle gerichtet werden: events(at)senatskanzlei.berlin.de
Möglicherweise nicht konforme politische Anzeigen können bei der Koordinierungsstelle Digitale Dienste (DSC) gemeldet werden. Weitere Informationen sind unter https://www.dsc.bund.de/DSC/DE/Aktuelles/start.html abrufbar.